Sportliches Training
Neben der Diät ist ein sanftes Trainingsprogramm der zweite
wichtige Faktor bei der Umstellung der Lebensweise. Sport ist für
aber gerade für Untrainierte eine große Hürde; es gilt, den inneren
Schweinehund zu überwinden. Zunächst sollten die Ziele definiert
werden. Um abzunehmen müssen die Muskel aufgebaut werden. In den
Muskeln vollzieht sich ein großer Teil des Fettstoffwechsels; hier
werden “Kalorien verbrannt”. Diese Verbrennung geschieht jedoch nur
bei Ausdauerleistungen ab circa 30 Minuten anhaltender sportlicher
Betätigung bei einem bestimmten Pulswert. Darum ist es wichtig, bei
der Erstellung des Trainingsprogramms beide Komponenten,
Muskelaufbau und Ausdauertraining, in gleichem Maße zu
berücksichtigen. Bevor man ein Training beginnt, sollte man einen
unbedingt Arzt konsultieren. Dieser kann eventuelle Risiken
ausschließen.Ganz wichtig ist es aber auch Pausen zu machen, da kann man dann Ramacity
oder ein Fantasy Game nach Wahl spielen.
Spezielle Diät- oder Sportärzte können auch den besten
Trainingspuls festlegen oder sogar ein Trainingsprogramm
entwerfen.
Der behutsame Start in ein Trainingsprogramm sollte, besonders für
Ungeübte, selbstverständlich sein. Regelmäßige Trainingseinheiten
von 30-45 Minuten an drei Tagen in der Woche sind besser, als
einmal am Wochenende eine 4-Stunden-Marathoneinheit zu absolvieren.
Vor der eigentlichen Übungseinheit muss die Muskulatur immer
aufgewärmt werden. Walken, schwimmen oder Rad fahren bieten sich
als Ausdauersportarten auch für stark übergewichtige Menschen an,
Pilates oder Hanteltraining zum Muskelaufbau. Gezielte Gymnastik
oder Stretching halten die Muskeln geschmeidig und sorgen für
Beweglichkeit. Ideal ist der Besuch eine Fitnesscenters. Diese
bieten neben kompetenter Beratung, den richtigen Sportgeräten und
Kursen auch für Anfänger manchmal auch noch den Luxus einer Sauna
oder gar eines Pools, um sich nach der anstrengenden
Trainingseinheit zu entspannten und auch mal die Seele baumeln zu
lassen.


